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	<title>Comments on: Interkulturelle Kompetenz</title>
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	<description>Auswandern aus Deutschland?</description>
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		<title>By: Nils</title>
		<link>http://auswanderungsblog.de/2005/11/29/interkulturelle-kompetenz/#comment-91</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2005 09:41:40 +0000</pubDate>
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		<description>Praktisch einsetzbare Erkenntnisse könnten in diesem Falle durchaus auch abstrakt sein. Wie gehe ich auf den anderen zu, was ist die beste &quot;Strategie&quot; um mit dieser unbekannten Situation umzugehen. Also eher Psychologie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Praktisch einsetzbare Erkenntnisse könnten in diesem Falle durchaus auch abstrakt sein. Wie gehe ich auf den anderen zu, was ist die beste &#8220;Strategie&#8221; um mit dieser unbekannten Situation umzugehen. Also eher Psychologie.</p>
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		<title>By: Volker Lichtenthäler</title>
		<link>http://auswanderungsblog.de/2005/11/29/interkulturelle-kompetenz/#comment-90</link>
		<dc:creator>Volker Lichtenthäler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2005 08:52:19 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, &quot;praktisch einsetzbare Erkenntnisse&quot; in einem 1- oder 2-tägigen interkulturellen Training zu gewinnen, ist auch eher schwierig. Klar, bei Trainings, die auf eine bestimmte Zielkultur hin konzipiert wurden, erfährt man in der Regel viel Fakten- und landeskundliches Wissen. Normalerweise geht es aber zunächst einmal um eine Annäherung an das Thema und vor allem darum, sich seiner eigenen kulturellen Prägung bewusst zu werden, auf Englisch: cultural self-awareness. Gut konzipierte Trainings gehen da einen eher experimentellen Weg und versuchen, die &quot;kulturelle Dimension&quot; für die Teilnehmer beispielswese durch Simulationen oder Rollenspiele und vor allem auch Videomaterial &quot;erfahrbar&quot; zu machen. Sich theoretisch dem Thema anzunähern wird zwar dshalb von vielen geschätzt, weil man damit etwas Konkretes oder &quot;Verwertbares&quot; mitzunehmen meint, interkulturelle Kompetenz ist aber so vielschichtig, dass dies meist nicht sehr weit greift.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, &#8220;praktisch einsetzbare Erkenntnisse&#8221; in einem 1- oder 2-tägigen interkulturellen Training zu gewinnen, ist auch eher schwierig. Klar, bei Trainings, die auf eine bestimmte Zielkultur hin konzipiert wurden, erfährt man in der Regel viel Fakten- und landeskundliches Wissen. Normalerweise geht es aber zunächst einmal um eine Annäherung an das Thema und vor allem darum, sich seiner eigenen kulturellen Prägung bewusst zu werden, auf Englisch: cultural self-awareness. Gut konzipierte Trainings gehen da einen eher experimentellen Weg und versuchen, die &#8220;kulturelle Dimension&#8221; für die Teilnehmer beispielswese durch Simulationen oder Rollenspiele und vor allem auch Videomaterial &#8220;erfahrbar&#8221; zu machen. Sich theoretisch dem Thema anzunähern wird zwar dshalb von vielen geschätzt, weil man damit etwas Konkretes oder &#8220;Verwertbares&#8221; mitzunehmen meint, interkulturelle Kompetenz ist aber so vielschichtig, dass dies meist nicht sehr weit greift.</p>
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