Durchaus positive Erfahrung mit der Auswanderung auch im gehobenen Alter hat Richard Nickau aus Stapelfeld gemacht. Er ist [als Rentner nach Schweden ausgewandert](http://www.abendblatt.de/daten/2006/03/18/544411.html), wie das Hamburger Abendblatt berichtete.
>Ein Manko hat er in seiner neuen Heimat aber doch ausgemacht: “Es gibt so wenig leckere Wurstspezialitäten und Brotsorten. Und vor allem keine leckeren Brötchen, sondern nur so Pappdinger.” Trotzdem freut er sich schon drauf, bald wieder in “seinem” Dorfcafé zu sitzen.
Und Brötchen kann man notfalls selber backen.
Das mit dem Brot und der Wurst kann ich nur bestätigen, auch wenn es sich etwas gebessert hat in letzter Zeit.
/Thomas
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