Telepolis hat in einem Artikel zusammengefasst, wie es in Zukunft um Australien steht:
>Bis 2030, so die Schätzung, wird die Temperatur durchschnittlich um 1 Grad Celsius ansteigen, was sich nicht mehr verhindern lässt. Je nach dem Ausmaß der Treibhausgasemissionen wird die Temperatur, falls die Emissionen gering sind, bis 2070 zwischen 1 und 2,5 Grad steigen, falls sie hoch sind und nicht reduziert werden, kann die durchschnittliche Temperatur auch bis zu 5 Grad wärmer sein als heute.
Und:
>So müsse man bis 2030 damit rechnen, dass es 20 Prozent mehr Trockenmonate gibt, bis 2070 könne dies für Ostaustralien auf 40 Prozent und für den Südwesten bis 80 Prozent ansteigen, wenn weiterhin dieselbe Menge an Treibhausgasen wie jetzt in die Atmosphäre gelange. In weiten Teilen des Landes werden die Niederschlagsmengen zurückgehen. Mit zunehmender Trockenheit sollen die Niederschläge heftiger werden.
Wer überlegt, anch Australien auszuwandern, sollte sich also gut überlegen in wie weit ihm diese Szenarien eventuell die Zukunft vermiesen könnten. Dass es die von Menschen verursachte Klima-”Katastrophe” gibt sollte inzwischen unbestritten sein, aber nicht jede Profgnose muss zwangsweise richtig sein. Trotzdem sollte man solche Fragen generell in die Entscheidung einfliessen lassen.
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